Konzerttournee der Studentenmusik vom 2. bis 6. Mai 2005 nach Slowenien

Um es gleich vorwegzunehmen: im Gegensatz zum letzten Jahr würde ich mit der Studentenmusik sofort wieder verreisen. Am liebsten wäre ich bei der Ankunft in Einsiedeln gleich wieder gestartet, und dies nicht nur des schlechten Wetters wegen, sondern weil ich mit den jungen Leuten zusammen fünf ganz tolle Tage in Slowenien verbracht habe.
Am Montag, den 2. Mai trafen wir uns bereits morgens um 6 Uhr hinter dem Stiftstheater, um den Bus mit unserem Material und dem persönlichen Gepäck zu beladen. Ursprünglich war vorgesehen gewesen, mit Anhänger zu reisen, aber sowohl unser Chauffeur als auch meine Assistentin Linda kamen auf die Idee, überzählige Sitze auszubauen und einen Teil des Gepäcks im Passagierraum unterzubringen. Das ermöglichte uns eine Reisegeschwindigkeit von maximal 100 km/h statt nur 80 und verkürzte natürlich die Reisezeit um einiges.
Um die Ruhezeiten-Regelung für Chauffeure einzuhalten, benötigten wir auf der Hinfahrt zwei Fahrer. Der erste führte uns bis nach Bellinzona, wo uns mein Fast-Namensvetter Marcell Schuler erwartete und uns dann die restliche Strecke nach Ljubljana fuhr. Die über 700 Kilometer brachten wir mit den Pausen in genau zehn Stunden hinter uns. Wir verkürzten uns die Zeit mit Lesen, Musik hören, Schlafen, Spielen, Videos schauen – und dann vor allem erfolglosen Reparaturversuchen des defekten Videoplayers. Marcell hat ihn dann mit ein paar gekonnten Handgriffen in Slowenien wieder in Schwung gebracht.
Auf dem Autobahnabschnitt vor Venedig sahen wir auf der Gegenfahrbahn zwei ausgebrannte Lastwagenwracks und hinter dem zweiten den entsprechenden kilometerlangen Stau. Dies veranlasste dann einen unserer Musiker beim letzten gemeinsamen Essen in Slowenien vor der Rückreise zur Frage, ob am anderen Tag wieder Stau sei nach Venedig. Ich schätze dieses grenzenlose Vertrauen in meine hellseherischen Fähigkeiten, aber ich selbst misstraue mir da wohl eher.
Nachmittags um 16 Uhr standen Linda und ich an der Rezeption unseres Hotels in Ljubljana und versuchten den herrschenden kleinen Mann hinter dem Tresen von unserem effizienten System des Eincheckens zu überzeugen. Er wollte es lieber kompliziert und stresste alle; sich selbst wahrscheinlich am meisten.
Auf jeden Fall hatten innert nützlicher Frist alle ihr Zimmer, verteilt auf zwei der insgesamt zwölf Etagen des Hotels. Das Hotel Park ist optimal gelegen und bietet sehr gute Bedingungen. Schon 1998 wohnte ich mit der Studentenmusik auf der damaligen Konzertreise in diesem Haus.
Dank der frühen Wegfahrt am Morgen hatten nun alle Zeit, die schöne Stadt ein erstes Mal zu besichtigen und sich ein feines Restaurant für das individuelle Nachtessen zu suchen.
Beim Zusammensitzen mit dem Team am Abend bewies Physiklehrerin Elena ihre Fähigkeiten als menschliches Thermometer. Ich war überzeugt, von meiner Erkältung her etwas Fieber zu haben; so um 37,6° schätzte ich. Elena meinte mit ihrem charmanten russischen Akzent, dass ich kein Fieber habe und mass mit ihren Lippen, so wie es russische Mütter machen. „Höchstens 36,6°“, meinte sie. Ich wollte es wissen und nahm das Thermometer aus dem Medizinkoffer. Unglaublich; es zeigte genau 36,62° an…
Gemäss Regeln und Abmachung mussten die FM-Mitglieder der unteren drei Klassen um 23 Uhr im Hotel sein. „Mama Stäger“, wie sie von einigen älteren FM-lerInnen genannt wurde, kontrollierte jeden Abend ihre Schützlinge und fand sie tatsächlich immer vollzählig zur richtigen Zeit im Hotel. Diese Disziplin herrschte nicht nur bei den jüngeren, sondern bei allen Mitgliedern der Studentenmusik. Im Gegensatz zum letzten Jahr gab es diesmal nicht das geringste Problem in dieser Beziehung; aber auch sonst nicht! Ich darf sagen, dass es für mich die bisher angenehmste Tournee war, weil absolut keine Schwierigkeiten auftauchten und alle ihrer Verantwortung bewusst waren und mitarbeiteten.
Am Dienstagmittag war ein Konzert im Bischöflichen Gymnasium von Ljubljana-Šentvid vorgesehen. Bereits 1998 hatten wir dort gespielt und im Gegenzug besuchten uns die phantastischen Chöre des Gymnasiums ein Jahr später in Einsiedeln. Der Direktor der Schule, Jože Mlakar, hat uns nicht nur diesen Auftritt ermöglicht, sondern auch die Kontakte zu den anderen Konzertorten geknüpft. Für seine Arbeit und seine Grosszügigkeit bin ich ihm unendlich dankbar.
Kurz vor der Abfahrt vom Hotel nach Šentvid kam eine Flötistin ganz verzweifelt zu mir und zeigte mir ihre Flöte. Drinnen steckte der Putzlappen und liess sich nicht mehr bewegen. Meinen Vorschlag, den Lappen mit Benzin zu tränken und dann anzuzünden fand sie nicht so gut – höchstens eine Notlösung. Mit dem langen Schraubenzieher aus Marcells Werkzeugkiste machte ich dann das Flötenrohr wieder frei und das Gesicht der Flötistin wurde wieder fröhlicher.
Das nächste instrumentale Problem tauchte kurz vor der Vorprobe in der riesigen Turnhalle des Gymnasiums auf. Ein Trompetenkoffer war verschlossen und der Schlüssel in der im Hotelzimmer hängenden Hose geblieben. Zum Glück hatten wir genug Zeit und innert nützlicher Frist wurde der Schlüssel mit einem Taxi geholt.
Das eineinhalbstündige Konzert für die 670 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums war ein Erfolg und die Kondition unserer Bläserinnen und Bläser war ebenso bewundernswert wie das Gedächtnis und die Kompetenz meiner Dolmetscherin. Ich konnte ja mit meinen paar wenigen Sätzen und Worten das Konzert nicht in Slowenisch kommentieren.
Nach dem Konzert bewies die FM, wie selbständig sie ist. Das Team wurde gedrängt, möglichst schnell zum Mittagessen zu kommen und so übergab ich die Verantwortung für den ganzen Laden meinem Kapellmeister Samuel. „Kein Problem“, meinte er; alle packten an und innert kürzester Zeit war alles erledigt und auch die FM beim Essen.
Nach dem Mittagessen – das Team war noch zum Kaffee im Büro des Direktors eingeladen – suchte ich meine FM-Mitglieder. Sie seien beim Tanzen, wurde mir gesagt. Tatsächlich; in der Turnhalle führte Turnlehrerin Josefine einen Tanzkurz durch und kurzerhand hat sie unsere Leute eingeladen mitzumachen. Ein herrliches Bild! Da wir genügend Zeit hatten, konnten wir den Enthusiasten nicht verwehren, noch einen letzten Tango zu tanzen bevor wir ins Hotel zurückfuhren.
Der Abend war wiederum frei und das Nachtessen individuell. Auch das Team suchte sich ein gutes Restaurant aus. Dass es in Slowenien schwierig sein würde, für unseren Chauffeur sein Lieblingsdessert Crème brulée zu beschaffen, war von Anfang an klar. Wir haben Alternativen gefunden und Marcell hat die Reise trotzdem überstanden. Die unbändige Lust von P. Roman nach einem Sorbet-Wodka (oder umgekehrt) an diesem Abend war etwas schwieriger zu stillen. Wir haben dann kurzerhand ein neues Dessert kreiert: Vanilleglace mit Wodka. Marcell taufte es „Klosterkugel“. P. Roman behauptet, es sei gut gewesen…
Der Mittwochmorgen begann besser als der Dienstag. Kein Frühstückskaffee mehr, der nach Brotrinde schmeckte. Elena hat Néscafé besorgt! Auch unsere Klarinettistin Eva ist sehr heikel, was Kaffee anbelangt, allerdings wendet sie im Gegensatz zu mir das Néscafé-Pulver etwas anders dosiert an. So etwa im Verhältnis Kaffeelöffel-Suppenkelle. Das Resultat bei ihr ist dann wohl am ehesten Kaffee al dente zu nennen, aber sie meinte, es schmecke auf jeden Fall besser als der Raststättenkaffee (ein sich selbst erwärmendes karamellartiges Dosengetränk).
Draussen dann dicke Wolken und Regen; und dies ausgerechnet an dem Tag, an dem sämtliche Auftritte im Freien vorgesehen waren. Aber nicht in Ljubljana und ich war recht zuversichtlich, dass das Wetter im Westen besser würde und tatsächlich war es dann so, dass einige etwas unvorsichtig waren und am Abend von der Sonne gerötete Köpfe nach Ljubljana zurücktrugen.
In Postojna trafen wir dann vor der weltberühmten Höhle Miran Žitko, der uns für die dortigen Auftritte und das Konzert am folgenden Tag engagiert hatte.
Die Höhlen werden jedes Jahr von Touristen aus aller Welt besucht. Der Besucherrekord liegt bei ca. 1,2 Millionen pro Jahr. Wir bestritten zwei Auftritte von je 35 Minuten beim Eingang und es machte unglaublich Spass, die Freude der Besucher an unserer Musik zu erleben. Ein etwa 85-Jähriger, der zu tanzen begann oder die Japaner, welche sich kaum von uns und ihren Foto-Sessions mit uns als Hintergrundbild losreissen konnten.
Nach dem Mittagessen ging es weiter ans Meer, nach Piran und Portorož. Aber erst, nachdem Linda alle gezählt hatte. Zweimal kam sie auf 38 Teilnehmer. Auf der Liste waren 36. Physikerin Elena meinte, das komme vom schnellen Fahren mit dem Bus. Je schneller der fährt, umso mehr Leute haben wir im Bus. Das hat mit der Relativitätstheorie zu tun und das brauchen weder Sie noch ich zu verstehen. In Einsiedeln sind schlussendlich wieder 36 angekommen; es ist also niemand illegal mit uns eingereist.
Nach der Besichtigung des wunderschönen Fischerstädtchens Piran fuhren wir nach Portorož und nach millimetergenauem Parkieren des Busses (die Laterne wurde knapp verfehlt), welches den FM-lern Geräusche entlockten, die an einen verpassten Elfmeter erinnern, stellten wir uns für das eineinhalbstündige Konzert für die Passanten am Meer auf. Eingeladen dazu haben uns mehrere Hotels. Wir haben schon vor sieben Jahren am selben Ort bei Wolken und Wind gespielt, aber diesmal war das Wetter optimal. Herrlicher Sonnenschein! Für einige wohl etwas zu viel und es war interessant, zu welchen Schlüssen die einzelnen kamen, wo nun die Sonne in zehn oder 20 Minuten stehen würde. Sie haben ja bis zur Matura noch Zeit zu lernen, dass die Sonnenbahn von Ost nach West und nicht umgekehrt und in unseren Breiten nicht senkrecht nach unten führt – wenigstens im Normalfall…
Mitten im Konzert kam Elena mit zwei Paar Schuhen in der Hand und brachte sie unseren Saxophonistinnen Nicole und Patrizia. Sie hatten vergessen, rechtzeitig ihre Konzertschuhe anzuziehen und in den Socken gespielt, weil sie wussten, dass ich die Uniform nicht in Kombination mit gelben Turnschuhen mag.
Obwohl sich die Passantenzahl in Grenzen hielt, wird das Konzert doch in spezieller Erinnerung bleiben: Plötzlich tauchte ein lokales Kamerateam auf, welches die Abendstimmung am Meer und uns davor einzufangen schien. Unser Techniker Sven wurde fast neidisch auf das Mini-Mischpult, welches an die Kamera angehängt war. Leider war das Team dann schon weg, als es für uns hätte Beweismaterial sammeln können: unser Maskottchen, der Rabe, wurde von verschiedenen Kindern in Beschlag genommen und beinahe entführt.
Zum Nachtessen waren wir dann in einem der Hotels eingeladen und wir genossen das grosszügige Buffet vor der Rückfahrt nach dem immer noch regnerischen Ljubljana.
Der Donnerstag war der letzte Konzerttag. In Postojna spielten wir am Mittag für etwa 200 Schülerinnen und Schüler. Auch hier stand uns zum Glück eine kompetente Dolmetscherin zur Verfügung, die Lindas englische Kommentare ins Slowenische übersetzte. Nach genau 60 Minuten musste das Konzert vorbei sein, weil dann die Busse die Schüler in ihre umliegenden Dörfer brachten. Ich hatte das Gefühl, dass ich mit meinen paar Sätzen in Slowenisch und unser Damen-Kommentatorenteam mit ein paar Witzen mehr Erfolg hatten als wir mit der Musik. Elena kennt wohl die slawische Seele etwas besser und hat mich dann korrigiert. Sie sass mitten im Publikum. Die pubertierenden Teenager waren offenbar so überrascht über das Gebotene, dass sie vergassen, Unsinn zu machen und etwas erschlagen über das Musizieren der ungefähr Gleichaltrigen auf der Bühne waren, so dass sie eben eher ruhig als ausgelassen reagierten. Also ein Erfolg für uns!
Nach dem Mittagessen, zu dem uns ebenfalls wieder die Stadt Postojna eingeladen hatte, überbrückten wir die Zeit mit einem kurzen Ausflug zur faszinierenden Burg Predjama, die direkt in den Fels gehauen schien. Anschliessend besuchten wir die berühmten Höhlen von Postojna – ebenfalls auf Einladung der Stadt! Mit einer kleinen Eisenbahn fährt man zwei Kilometer weit in die Höhle und wandert dann eine gute Stunde zum Teil 125 Meter unter der Erdoberfläche durch diese faszinierende unterirdische Welt der Stalagmiten und Stalaktiten in ihren verschiedenen Formen und Farben. Zu bestaunen gab es auch die kreative Namensgebung: Spaghettisaal, der schiefe Turm von Pisa, die russische Brücke, der weisse und rote Saal und viele mehr. Auch den berühmten Grottenolm, eine Tierart, die nur in dieser Gegend vorkommt, bekamen wir vor Augen und das von der Führerin erzwungene Höhlenquiz gewannen wir 2:0 gegen Deutschland.
Zurück in Ljubljana kam dann die berühmte Frage nach dem verlängerten Ausgang der unteren Klassen am letzten Abend. Wir alle im Team verneinten das kategorisch. Wir haben aus den bisherigen Erfahrungen gelernt!
Am Freitagmorgen um 10 Uhr wollten wir wegfahren, aber es fehlten zwei. Die schliefen noch! Der eine war der, welcher mich am Abend vorher nach dem verlängerten Ausgang gefragt hatte… Zum Glück hatte Martin ihnen noch am Vorabend einen Pulli geliehen, den er am Morgen vermisste, denn aufgrund fehlender Kommunikation wusste das Team bei der Schlüsselkontrolle an der Rezeption nicht, dass es nach dem Chaos beim Einchecken noch einen Zimmerwechsel gegeben hatte. In Zukunft dürfte es vielleicht klar sein, weshalb ein Gruppenleiter über geänderte Zimmernummern Bescheid wissen muss. Schlussendlich haben die beiden es geschafft, in zehn Minuten aufzustehen und zu packen.
Auf der Rückfahrt gab es dann tatsächlich keinen Stau nach Venedig, nur am Gotthard verloren wir etwa 20 Minuten und auch das wäre nicht der Fall gewesen, wenn nicht die Polizei die Tunneleinfahrt der verschiedenen Fahrzeuge geregelt hätte.
Der Videoplayer funktionierte nun reibungslos und neben dem Chauffeur brachte Rubik’s Cube-Spezialistin Nadine aus der ersten Klasse Vizekapellmeisterin Eva bei, wie man das Rätsel des Würfels möglichst schnell löst. Die akustische Untermalung dieses Prozesses lautet in etwa: „Schau, nun machst du: Tägg-tägg, tägg-tägg, tägg-tägg. Und tägg-tägg!!“
Nicht einmal das schreckliche Wetter und die tiefen Temperaturen auf der Nordseite der Alpen konnten meine Freude darüber trüben, dass wir fünf irrsinnig gute gemeinsame Tage hinter uns hatten. Die Konzerte waren gelungen und wir hatten jedes Mal erfreulich viel Publikum. Die FM zeigte sich und handelte als homogene verantwortungsvolle Gruppe und jeder packte mit an, wenn es ums Herumschleppen der Kisten oder um das Aufstellen und Abbauen ging.
Ganz erfreulich war auch, dass P. Roman dieses Jahr wieder mit seinem roten Elektrobass dabei sein konnte und abgesehen vom Besuch der Höhle in Postojna machte er alles mit erstaunlich jugendlichem Elan mit. Ihm, aber auch den anderen Mitgliedern des Teams danke ich ganz herzlich.
Linda Morgenthaler (sie hat schon in Portsmouth und Luxemburg mitgearbeitet und hat mir auch diesmal wieder sehr viele Aufgaben abgenommen), Elena Stäger (unsere Physiklehrerin mit ihrem Humor hat uns allen einmal mehr gut getan) und Marcell Schuler (nicht verwandt und mir klar überlegen mit der Anzahl Buchstaben im Vornamen und den glänzenden Fähigkeiten im Chauffieren eines Busses).
Wir haben auch auf dieser Tournee sehr viel gelacht im Team; und es hat uns sehr gut getan. Aber wir waren ja nicht nur zum Lachen in Slowenien, sondern um unsere Aufgabe zu erfüllen. So bin ich Linda unglaublich dankbar für ihre Unterstützung vor und während der Tournee. Dann hat Elena die allabendlichen Kontrollen um 23 Uhr bei den jüngeren FM-Mitgliedern gemacht und mich damit und auch in anderen Dingen entlastet.
Besondere Erwähnung verdient auch unser Kapellmeister Samuel. Ganz selbstverständlich hat er die Führung übernommen, wenn es nötig war. Auch unser Materialchef Roman kümmerte sich vorbildlich um seine Kisten, Kabelrollen und all das andere Zeug. Auch das restliche Komitee war dieses Jahr präsenter und sich seiner Verantwortung bewusster als andere Jahre.
Eine ganz besondere Leistung hat wohl Dario, unser Internet-Verantwortlicher vollbracht. Jeden Tag wäre spätestens um Mitternacht der aktuelle Bericht mit Bildern auf unserer Homepage zu sehen gewesen, aber die Tücken der Technik machten ihm das Leben etwas schwer und so richtig funktionierte das erst ab Mittwoch, aber das war absolut nicht seine Schuld.
Übrigens sind diese Berichte immer noch unter www.studentenmusik.ch zu finden.
Zum Schluss danke ich allen, welche diese Konzertreise ermöglicht haben und den Leserinnen und Lesern für ihre Geduld.

Marcel Schuler